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Der Grüne Jäger

Als Nicht-Osnabrücker würde man da sicherlich an irgendeinen Actionkinofilm denken, aber dem ist nicht so. Der Grüne Jäger in Osnabrück, genauer gesagt „An der Katharinenkirche 1“, nicht weit weg vom Neumarkt, ist eine seit dem 19. Jahrhundert bestehende Kneipe mit Kickertisch, Billiardtisch und Live-Fußball für Bundesliga- und Nationalmannschaftsspielen. Stark besucht ist das Lokal am Wochenende, vor allem wegen der geselligen Atmosphäre bei den Fußballspielen. Kleiner Tipp: Eine Reservierung ist nie falsch, da es im größten Raum durchaus zu dem Problem kommen kann, dass man keinen Sitzplatz bekommt. Selber wirbt der Grüne Jäger zusätzlich mit einem großen Getränkeangebot und wechselnden Live-Veranstaltungen.

Hier könnt ihr sehen, wie der Grüne Jäger aufgebaut und wo er liegt, damit ihr ihn nicht überseht und vielleicht auch mal vorbeischaut:

Nun zu den Fakten, die nicht jeder über den Grünen Jäger weiß:

Der Grüne Jäger zählt nicht nur zu den ältesten Kneipen Deutschlands, sondern ist stolzer Sitz von Deutschlands ältestem Stammtisch, der sogenannten „Klause“, die dort einen eigenen Raum haben und sich jeden Freitagabend treffen. Dort steht außerdem ein großer aus Holz gefertigter Tisch, den man vom Altreichskanzler Otto von Bismarck als Dank für eine Geburtstagsgratulation bekommen hat. In der Mitgliederliste stehen unter anderem mehrere prominente Namen wie Albert Lortzing,  Johannes von Miquel und Justus Wilhelm Lyra. Diese und noch viele andere verstorbene Mitglieder hängen als Porträt an den Wänden der Klause. 

Zur Gründung:

Ab 1784 baute Advokat Schmidtmann den ersten und ältesten Raum. Danach bauten spätere Besitzer immer weiter an, bis es heute letzten Endes vier Räume gibt. Seit 1974 ist Familie Rupp im Besitz der Kneipe, die in Familientradition vor einigen Jahren an den heutigen Besitzer Pascal Rupp überging.

Hier eine Aufnahme der Stimmung im „Jäger“ bei Fußballspielen oder beim gemütlichen Beisammensitzen mit Freunden.

Hier das Lokal mit allen Räumen zum Anschauen:

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