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VFL Osnabrück

Zunächst erläutere und erkläre ich Euch das Museum des VfL Osnabrück bzw. den VFL, der, wie die meisten wissen, die Vereinsfarben Lila-Weiß besitzt.

Der richtige Name lautet: Verein für Leibesübungen von 1899 e. V. Dies leitet sich aus „VfL“ ab. Der Verein wurde am 17. April 1899 gegründet, feierte demnach vor kurzem seinen 120. Geburtstag. Inzwischen hat er ca. 3.600 Mitglieder, weil der VfL nicht nur Fußball anbietet, sondern es auch Abteilungen wie Gymnastik, Schwimmen und Tischtennis gibt.

Wenn man über den VfL spricht, meint man aber in erster Linie die Fußballprofimannschaft, welche gerade umjubelt wird und sich stolz präsentieren kann, da sie gerade den Aufstieg in die Zweite Bundesliga geschafft hat. #niewiederdritteLiga

Mit diesem Aufstieg haben die wenigsten gerechnet, selbst der Vizevorsitzende Freddy Fenkes konnte es kaum glauben, obwohl er es sich zusammen mit dem Vorstand zum Ziel gesetzt hatte.

Die VFL-Fans stehen hinter dem Verein und ihr größter Stolz ist das Stadion Bremer Brücke, welches ca. 16.700 Fußballbegeisterten Platz bietet. Die Bremer Brücke ist ein Teil der Kultur in Osnabrück geworden, als reines Fußballstation gebaut und beheimatet in einem klassischen Arbeiterviertel, mit entsprechend großartiger Atmosphäre.

Oft redet man davon, dass die Fans der zwölfte Mann sind und wie Herr Fenkes richtug erklärt, kann die Ostkurve das ganze Stadion erbeben lassen. So sind die Spiele häufig ausverkauft und die Fans stehen hinter ihrer Mannschaft, auch wenn es mal nicht so gut läuft.

Das Museum des VFL ist interessanter als es sich anhört. Über einen längeren Zeitraum entstanden, denn nach und nach haben Sammler dem Museum einzelne Stücke überlassen. Bernhard Lanfer und Freddy Fenkes wollen die Tradition des VfL bewahren, so haben sie mehrmals zu Spenden aufgerufen und mithilfe der NOZ kamen mehr als 4.000 Exponate zusammen. Im Wesentlichen sind dies Pokale, Bilder und Trikots, die noch von den Anfängen des VfL stammen, doch inzwischen liegen dort auch selbstgebastelte VfL-Exponate, die Schüler dem Verein geschenkt haben. Es gibt sogar Fußballschuhe von einem ehemaligen guten Stürmer von damals. Dies erzählte mir Herr Fenkes, nicht ohne dabei die Hilfe der NOZ zu erwähnen, die dies erst ermöglicht hat.

Die Vorsitzenden möchten der Jugend den VfL näher bringen, so bieten sie an, dass man in ihrem Stadion Unterricht machen kann, am Lernort Bremer Brücke. Hier lernen die Kinder etwas über die Geschichte des VfL, aber auch zum organisatorischen Geschäftsablauf. Sie lernen, wie der Verein aufgebaut ist, wer verantwortlich für neue Spieler oder das Museum ist. Freddy Fenkes, der dies unterstützt, hat es mir knapp und bündig im Interview erläutert.

Meine Meinung:

Ich empfinde den VfL als einen sehr interessanten Verein, welcher sehr stark durch seine traditionsreiche Geschichte geprägt ist. Sicherlich kann man den VfL nicht mit Bayern München oder Borussia Dortmund vergleichen, jedoch können sich viele Osnabrücker Fußballfans mit dem Verein identifizieren. Als ich vor Ort das Interview geführt habe, war es totenstill im Stadion, diese Seite  kennt man eigentlich nicht vom VfL, was ein völlig neuer Eindruck für mich war, sozusagen ein Blick hinter die Kulissen des Vereins. Mein kurzes Video soll nochmal den Kontrast verdeutlichen, wie leise bzw. wie laut es an der Bremer Brücke sein kann.

 

Der erste Link spielt die Vereinshymne, der zweite zeigt, wie die Fans ihre Mannschaft nach einem Heimsieg feiern. Beim letzten Link kommt Ihr direkt auf die VfL-YouTube-Seite. Dort könnt ihr Euch noch mehrere Videos anschauen.

https://www.youtube.com/watch?v=fl-dW9L3Q8M

https://www.youtube.com/watch?v=fiuV8liB7js

https://www.youtube.com/user/vfl1899tv

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